Metrolit

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Sven Amtsberg und Alexander Posch zu Gast bei der Reformbühne Heim & Welt

Es ist sonnenklar, dass, wer ernsthaft paranormale Phänomene entdecken will, Zeit braucht. Jemand, der Zeit hat, dies aber vor der Gesellschaft gut zu verbergen weiß, ist der Hausmann. Und so verwundert es nicht, dass die meisten paranormalen Phänomene von Hausmännern entdeckt wurden, die nach dem Saugen, bei einem kleinen Schlummerschluck, angesäuselt auf dem Sofa Außerirdisches gesehen haben wollen.

Wir wollen Licht ins Dunkel bringen. Die Hamburger Autoren Alexander Posch und Sven Amtsberg haben jeweils ein Buch geschrieben. Eins heißt »Sie nennen es Nichtstun«, das andere heißt »Paranormale Phänomene«. Diese Bücher sind wie Zwillinge, die man nach der Geburt getrennt hat und die dann bei unterschiedlichen Müttern aufgewachsen sind – das eine bei Mutter Langen-Müller, das andere bei Mama Metrolit. Doch zusammen ergeben sie ein Ganzes. Sind der Schlüssel zur Welt der Paranormalität und auch zu der des Hausmanntums. Sie sind wie Yin und Yang, oder noch besser wie Win und Win.



Berlin

Reformbühne Heim & Welt
Panorama-Lounge (Haus Berlin, 13 OG), Strausberger Platz 1
10243 Berlin

www.maps.google.com
23.11.2014 Sonntag
20.15 Uhr

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