Metrolit

Eines der schönsten, skurrlisten und lustigsten Bücher der Saison

David Rees

Die Kunst einen Bleistift zu spitzen

Aus dem Amerikanischen
von Egbert Hörmann und Uta Goridis
13,5 × 18,5 cm
Gebunden
224 Seiten mit S/W-Abbildungen
ISBN 978-3-8493-0045-6

FEBRUAR 2013

17,99 €

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Inhalt

Rees lässt sich punktklein und millimeterbreit über das kunstvolle Bleistiftspitzen mit Taschenmesser, Einklingen- und Kurbelspitzern aus. Ein Handbuch, das puren Nonsens und philosophische Fragestellungen zu einem unvergleichlichen Lesegenuss verwebt.

Autor

David Rees wurde 1972 in North Carolina geboren. Er ist Cartoonist und Humorist sowie Blogger für die Huffington Post.

Pressestimmen

Herrlich verrückt!
Spiegel Online

»Der Bleistift ist universal, banal und genial, mithin vorläufig unersetzlich. Das Verfahren, ihn kleinzukriegen, war auch nach einer mehr als vierhundertjährigen Geschichte noch eine Lücke im Buchmarkt.«
FAZ

»Natürlich ist dieses Buch wahnsinnig lustig.«
Spiegel Online

»Die Kunst, einen Bleistift zu spitzen ist mit das Schrägste, das es derzeit zwischen Buchdeckel gedruckt zu kaufen gibt.«
Süddeutsche Zeitung

»Ein großartiges Buch und eine ungewöhnliche Hommage an ein komisches Kunsthandwerk – endlich mal etwas wirklich Überraschendes. Ja, das ist… spitze!«
Literaturblog Günter Keil

»Man folgt ihm gern, bei seinen zwischen Ironie und heiligem Ernst hin und her springenden Erläuterungen.«
MDR Figaro

»Ein großartiges Buch. Ich habe es sehr sehr lieb gewonnen!«
Spreeradio

»Auf über 200 Seiten verwebt er puren Nonsens mit philosophischen Fragestellungen – skurril und durchaus lesenswert.«
Kurier

»Eine vergnügliche Gebrauchsanleitung verdeutlicht das Gefallen am Absurden.«
Mixology

»Klingt kurios, ist aber vor allen Dingen eines: wahnsinnig lustig.«
Kölner Stadt-Anzeiger

»Es ist wohl eine der ungewöhnlichsten Veranstaltungen der lit.Cologne.«
Kölner Stadt-Anzeiger

»Der Witz an seiner Arbeit ist, das sie kein Witz ist.«
Berliner Zeitung

»Ein Hoch-Fest skurrilen Humors […] Ein wundersames hintersinniges Plädoyer für die Rückkehr zur Schreib-Langsamkeit und eines sorgfältig zugespitzten Schreibgeräts.«
Buchkultur

»Wie macht der Kerl das nur? So ein verrücktes Thema auf solch epische Weise vor einem auszubreiten, ohne dass dabei auch nur eine Sekunde lang Langeweile aufzukommen droht. Wir empfehlen euch deshalb: „spitzt“ am besten selbst mal rein. Es lohnt sich.«
Zuckerkick

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