Metrolit

»Der Designer Max Kersting hat Flohmarktfotos mit neuem Text versehen - und das ist ziemlich lustig«

Zeit Magazin

Max Kersting

Drei unbeschwerte Tage

14,5 × 20 cm
Gebunden
64 Seiten
Mit 50 Abbildungen,
durchgehend 4-farbig
ISBN 978-3-8493-0041-8

März 2013

12,99 €

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Inhalt

Alte Fotos, neuer Text. Max Kersting erzählt Geschichten, die nur ein Bild und wenige Worte brauchen. Geschichten von der nostalgischen Sehnsucht nach einer Welt, in der nicht alles perfekt sein musste und nicht alles geplant war.

Autor

Max Kersting, geboren 1983, lebt und arbeitet als Künstler und Autor in Berlin. Zuvor Studium des Grafikdesigns in Düsseldorf. Seine Werke wurden vom Zeit Magazin entdeckt. Diverse Ausstellungen.

Pressestimmen

»Der Designer Max Kersting hat Flohmarktfotos mit neuem Text versehen – und das ist ziemlich lustig.«
Zeit Magazin

»Kann man mit alten Postkarten, Tipp-Ex und einem Filzstift den lustigsten Bildband des Jahres herstellen? Allerdings.«
Süddeutsche Zeitung

»Hochkomisch!«
radioeins

»Max Kersting schreibt die wohl kürzesten Geschichten der Welt. Ein paar Worte, kaum Satzzeichen, viel Augenzwinkern.«
SpiegelOnline

»Mit Filzstift und Tipp-Ex verleiht er den Bilder durch Sprüche, Kommentare und Übermalungen einen eigenen, ganz neuen Sinn.«
Der Patriot

»Er macht aus alten Flohmarkt-Fotos kleine Kunstwerke – mit viel Humor und unschlagbarer Kreativität! Jetzt hat der Künstler Max Kersting alles zu einem hübschen Buch gebunden […]Der Effekt ist verblüffend und urkomisch.«
Flair Magazin

»[…] herrlich absurde Bildpoesie.«
Christoph Niemann

»Der Job nagt an dir. Du hast kaum Zeit zu lachen. Zieh dir das Buch rein.«
Fabian Kropp, Texter bei Jung von Matt/365

»Er bringt Bilder zum Sprechen, mit wenigen Handstrichen und ein paar Worten setzt er die Fantasie des Betrachter, äh, Lesers, eigentlich Bildlesers, in Gang.«
Dr. Birgit Ebbert

»Glaubwürdig und erschreckend. Drei unbeschwerte Tage ist Max Kerstings vielleicht spannendster, in jedem Fall sein bisher provokantester Roman.«
Rafael Horzon

»Wenn Möbelmagnat Rafael Horzon urteilt, folgt die Regale füllende Community. Dieses Buch ist wichtig. […] Die einen mögen es Mitbringselbuch, die anderen Kommunikationsdesignstudie nennen. Vielleicht wird “Drei unbeschwerte Tage” am treffendsten dadurch charakterisiert, dass Rafael Horzon das Teil für einen Roman hält, da braucht man in der Tat keinen Bourdieu mehr keinen Kierkegaard, nicht einmal Gerard Genettes Palimpseste – und doch denkt man die ganze Zeit daran. Grandios.«
Jan Drees

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